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Wir lasern selbst!  Kopfstücke, viel nützliches Zubehör und ganz aktuell den neuen Perma-Entkuppler für die km1 Kurz-Kupplung
 

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Unsere IG
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Unsere Gruppe besteht zur Zeit  aus rund 20  Modellbahnern, auf die sich die inzwischen über 100 Module im Privatbesitz verteilen. Wir haben bewußt die Rechtsform eines Vereins vermieden und sind eine offene Gemeinschaft, bei der es keine Verpflichtungen, Aufnahmevoraussetzungen oder  ähnliches gibt.

Jeder, der mitmachen will, ist herzlich willkommen – man muss auch nicht im Besitz von Modulen oder Fahrzeugen sein.

Einmal im Monat findet ein Stammtisch statt.

Unser technisches Konzept baut auf unserem Normkopfstück und universell einsetzbaren, zweigleisigen Standardmodulen auf. Das gerade Modul ist 1,50 Meter lang, das gebogene Modul mit Radien von 3,00 und 3,15 Metern hat einen Winkel von 3o°. Die Bahnhöfe entwickeln sich auch aus diesen Grundmaßen, so daß nur wenig Sonderbauformen entstanden sind. Alle Module wurden komplett selbst gebaut. Umfangreiche Infos in der Rubrik "Module-Welt und "Unsere Anlage".

 Das betriebliche Konzept ist ein Ringverkehr mit einer 2-gleisigen Hauptstrecke, einem Hauptbahnhof sowie einem Abzweig über ein Gleisdreieck mit ebenfalls 2-gleisiger Stichstrecke zu einem Kopfbahnhof. Wir haben besonderen Wert auf eine abwechslungsreiche Anlagenform gelegt. Bei uns gibt es nicht das sonst in Spur 1 übliche „sture“ Oval. Wir haben bewußt die Knochenform gewählt, weil es Abwechslung und dem Besucher einen besseren Einblick bietet. Besonders interessant sind die S-Kurven und die von jeder Seite einsehbaren Bahnhöfe.

Wir sind an kein festes Steuerungssystem gebunden. Es hat sich übewiegend Märklin Digital (Motorola) durchgesetzt, weil jede Märklinlok serienmäßig damit ausgerüstet ist und unser Blocksystem (s.u.) darauf aufbaut. Die Weichensteuerung erfolgt grundsätzlich im Motorola-Format, mit PCs als Gleisbildstellwerk.

Der abwechslungsreiche Fahrbetrieb ist ganz eindeutig unser Schwerpunkt. Wir achten deshalb auf möglichst stil- bzw. epochenreine Zuggarnituren. Es dominiert keineswegs der sture Kreisverkehr. Da der Zug im Kopfbahnhof zwangsläufig wenden muß, wird auch immer im Hauptbahnhof Lokwechsel gemacht.

Bei den Fahrzeugen sind neben Märklin und Hübner auch sehr viele Kleinserienhersteller wie Kiss, km1, Wilgro, J&M, Benecken, M&L, Pläcking, Probst, Dingler und auch Kesselbauer vertreten. Personenwagen sind in der Regel beleuchtet und auch „bevölkert“.

Bei Spur 1 Modulen beschränkt sich aus Platzgründen die Landschaftsgestaltung im wesentlichen auf die schmalen Randstreifen neben dem Gleis. Hier haben wir aber versucht, durch besonders gestaltete Motive für Abwechslung zu sorgen. Alle Module sind eingeschottert. Die beleuchteten Gebäude (Blockstelle, Stellwerk, Bahnhof, Lokschuppen usw.) sind auf ansteckbaren Ergänzungskästen untergebracht. Zur Belebung sind zahlreiche Figuren aufgestellt.

Als Besonderheit können wir auf der Ringstrecke auf ein selbstentwickeltes, universelles Blocksystem für Module in Verbindung mit Motorola Digital zurückgreifen.

Unsere Modulbau Broschüre finden Sie unter der Rubrik Module - Welt.

 
Stammtisch und Fahrabende Drucken E-Mail

Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat ab 19:00 Uhr zum Stammtisch in der Gaststätte des TV Rheinau, Rheinauer Ring 81-83, 68219 MA-Rheinau, Tel. 0621 892824. Wir freuen uns über jeden Besucher und alle netten Kontakte zu Modellbahnern, egal welcher Spurweiten. Vorheriger Mailkontakt jedoch erforderlich, da - gerade in der Urlaubszeit - der Stammtisch auch ausfallen kann.

Fahrabende finden gelegentlich an den anderen Dienstagen und an vielen Sonntagnachmittagen statt; vor Besuchen immer per Mail anfragen. Wenn sich Besucher(-gruppen) anmelden, lassen sich meist auch für andere Zeitpunkte Fahrtermine vereinbaren.

Gastfahrzeuge sind immer willkommen. Digital: am besten Motorola, im Einzelfall auch gerne DCC, jedoch kein mfx! Die Analogerkennung muss deaktiviert sein, die Märklinbremsstrecke möglichst aktiviert sein. Kupplung: Schrauben- oder Kombikupplung, nur Klauenkupplung alleine führt meist zu Problemen, da nur wenig passende Wagen vorhanden sind. Der Mindestradius auf den Hauptstrecken beträgt 3 Meter, im Abstellbereich vereinzelt nur 2,3 Meter.
 

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